Allais, Alexandre, Kupferstecher , Sohn des Vorhergehenden, geb. zu Paris 1792. Er übte sich anfangs in David’s Schule in der Ma- lerei und dann im Kupferstechen unter U. Massard und Fosseyeux.
Allais gehört zu den guten französischen Künstlern seines Fa- ches und lieferte mehrere schöne Werke, die in historischen Dar- stellungen, Portraiten und Vignetten bestehen. Zu den vorzüg- lichsten gehören:
Cäcilia Gallerani, nach B. Luini.
Joconde, nach L. da Vinci. H. 8 Z., Br. 5 Z.
Valz, Dyc, der sein erstes Bild malt, nach Ducis. H. 16 Z.,
Das Bildnis des Präsidenten Lamoignon.
Die Lection Heinrich IV., nach Fragonard. H. 18 Z., Br. 14 Z.
Die Malerei und die Sculptur, nach Ducis.
Der Fluss Scamander, nach Lancrenon.
Die letzten drei Blätter stach er für die Galerie Luxemburg.
Paris und Helena, nach David, für das Musée français.
Danae nach Titian, für den Traité de la peinture, von Montabert.
Phrosine und Melidor, nach Rioult, 1833.
Unter seinen Stahlstichen erwähnt man die Porträts von J. B. Rousseau, Pascal, Collin d’Harleville etc.
Seine Vignetten zieren Lafontaine’s Werke.
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