Akkrel, Friedrich

Akkrel, Friedrich, Kupferstecher , geb. zu Südermannland 1748, lernte zu Upsala bei Akermann, und stach da geographische Char- ten, Ansichten von Häusern, Porträite. Im J. 1771 ging er nach Stockholm und 1773 nach Paris , konnte sich aber dort nur vier Monate aufhalten, da er unter Wegfall seiner Sachen beraubt wurde. Nach seiner Rückkehr ins Vaterland stach er zu Stockholm viele Porträite, womit er sich vorzüglich beliebt machte. Hieher gehören die von G. Stjernhjelm, Olof van Dalen, des Grafen Gyllen- stierna, N. Sahlgreen, Kloecker von Ehrenstrahl, das der Gemahlin Gustav I; U. S. W.

Noch erwähnt man ein grosses emblematisches Blatt, welches ei- nen Triton vorstellt, der eine Nymphe belauscht und die geistreich geätzten Blätter zu der 1801–2 erschienenen voy. pitt. au cap nord von Skieldebrand. Von ihm ist auch die beste Charte über Troll- hütta in Schweden, die 1800 erschien.

Akkrel lebte noch , in welchem Jahre seine Anweisung zum Landschaftszeichnen herauskam.

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