Aken, Johann von

Aken, Johann von, Maler und Kupferstecher , der um 1614 das Licht der Welt erblickte. Seine Malereien sind äusserst wenig, oder sie tragen einen fremden Namen, und selbst seine Blätter, worin er sich als gewandter Künstler zeigt, sind nicht zahlreich. Bartsch I. 273 nennt ihn einen Künstler von grossem Verdienste, und seine Nadel leicht und geistreich. Er nahm sich den H. Saft- leven zum Muster.

Nagler’s Künstler-Lex. 1. Bd. 3

Man kennt von ihm eine Folge von 6 Pferden, die man irrig dem Johann van Aken zugeschrieben hat, H. 2 Z. 8 L. B. 3 Z.

7 L

10 Landschaften, H. 3 Z. 8 L. Br. 5 Z. 3 L.

Dielßeisendcn zu Pferde, H. 6 Z. 10 L. Br. 9 Z.; schön und

selten.

4 Bl. Rheinlandschaften nach Saftleven, H. 7—8 Z. B. 10 Z.5

mit H. S. bezeichnet.

Viele dieser Blätter tragen die Adresse von C. Jonghe, die meh- reren seinen Namen; keines ein Datum, und nur jedes einzelne Blatt der Reisenden nebst dem fec. auch das inv. Die 10 Bl. Land- schaften galten in der Rigal’schen Auktion 50 Fr.

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