Abel, Gottfried Friedrich, königl. württembergischer Hofkupferste- cher zu Stuttgart, geb. , lernte bei J. G. von Müller auf der hohen Carlsschule, und erwarb sich den Ruf eines geschickten Künstlers. Man besitzt von ihm zwei grosse Plane von Hohen- heim und der Solitude, und kleinere aus der Geschichte des sieben- Jährigen Krieges. Von 1803 — 5 gab er eine Folge von 125 colo- rirten Blättern zu J. D. Reiter’s und Anderer Beschreibung der in Deutschland seltenen und wildwachsenden Holzarten heraus; ein Werk, das von Kennern sehr gerühmt wurde. Um 1808 arbeitete er an der Bohnenberg’schen Charte von Schwaben.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_043rAAAAMAAJ